IEM kehrt 2027 in die Vereinigten Staaten zurück

IEM kehrt mit $1M CS2-Event in die USA zurück

ESL hat offiziell bestätigt, dass die Intel Extreme Masters-Serie 2027 in die Vereinigten Staaten zurückkehrt. Das Turnier findet vom 5. bis 11. April statt, wobei die Gastgeberstadt noch nicht bekannt gegeben wurde. Damit wird die amerikanische Szene erneut Gastgeber einer großen internationalen Counter-Strike-2-Meisterschaft sein.

Das kommende Turnier wird mit einem Preisgeld von 1.000.000 US-Dollar und 16 teilnehmenden Teams ausgetragen. Der Großteil der Einladungen wird über die globalen Valve Regional Standings vergeben: 11 Teams erhalten ihre Einladung basierend auf dem VRS. Je ein Startplatz geht an Teams aus dem nordamerikanischen und südamerikanischen Ranking, während die verbleibenden drei Slots über Qualifier vergeben werden – zwei globale Qualifier und ein amerikanischer Qualifier.

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Auch das Wettbewerbsformat wurde bereits bekannt gegeben. In der Gruppenphase werden die Teams in zwei Gruppen mit jeweils acht Teilnehmern aufgeteilt. Gespielt wird im Double-Elimination-Format, wobei die besten vier Teams jeder Gruppe in die Playoffs einziehen.

Die Finalphase umfasst acht Teams und ein komplettes Wochenendprogramm. Am Freitag werden vier Viertelfinals ausgetragen, gefolgt von zwei Halbfinals am Samstag, während am Sonntag das Spiel um Platz drei sowie das Grand Final stattfinden.

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Im Gegensatz zur IEM Atlanta 2026, die im Rahmen der DreamHack stattfand, plant ESL, das nächste amerikanische Turnier in einer Arena auszutragen. Dadurch soll das Event größer angelegt werden und sich stärker am Format der größten Championships der IEM-Serie orientieren.